Naturnahe Regenwasserbewirtschaftung - Was können Sie tun


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Anstatt Niederschlag schnellstmöglich vom Grundstück abzuleiten, ist es in vielerlei Hinsicht sinnvoller, dass Regenwasser dezentral auf dem Grundstück zu bewirtschaften.

Je weniger Regenwasser dabei das Grundstück verlässt, desto besser.

Dazu stehen eine Vielzahl von Maßnahmen zur Verfügung, welche das Regenwasser zunächst sammeln und dann versickern, verdunsten oder nutzbar machen können. Ist eine Ableitung unvermeidbar, kann diese durch Zwischenspeicherung verzögert werden.

Um eine Regenwasserbewirtschaftung naturnah zu gestalten, ist jedoch nicht nur der entstehende Oberflächenabfluss von Bedeutung, sondern es steht die gesamte Wasserbilanz im Blickfeld. Ziel sollte es sein, eine naturnahe Wasserbilanz zu erreichen.

Hier werden Möglichkeiten vorgestellt, die auf dem eigenen Grundstück umgesetzt werden können.
Viele Maßnahmen sind eher gestalterischer Art, können aber gleichzeitig einen positiven Effekt auf die Wasserbilanz haben.
Vieles kann auch nachträglich noch angebracht werden, indem z.B. das Fallrohr der Regenrinne vom Abwasserkanal „abgekoppelt“ und umgeleitet wird.

Schauen Sie selbst!

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© Professur für Hydrologie - Universität Freiburg
letztmalig aktualisiert am: 19.8.2013